Lenz
Letzte 5 Bewertungen
terrasse (01.01.2009) •••••
Nach einem ausgedehnten Winterspaziergang am Zürcher See konnte ich meine Freundinnen und Freunde dazu bewegen, nicht in der Kronenhalle, sondern im terrasse den Nachmittag zu beenden. Die Räume sind architektonisch sensationell. Natürlich nur der vordere, der eine halbrunde Krümmung nach außen aufweist.
Ich kann mich gut erinnern, dass ich mich im zarten Alter von sechzehn Jahren ins terrasse geschlichen habe. Es war damals ein Nachtlokal und es roch muffig, aber auch nach dem billigen Körperpuder der Tänzerinnen, also gut.
Nun ist das terrasse seit einiger Zeit durch den Gastronomen Bindella sorgfältig renoviert. Es ist hell, freundlich und zu dem Rest kommen wir gleich. Man sagt Bindella, der ein Kunstsammler ist, nach, dass er jedes Mal nach dem Wechsel zu einer neuen Freundin die Kunstschätze seiner Wohnung in seine vielen Lokale auslagert und neue ankauft. Das ist auch gut so.
Bindella ist ein Sammler der fabelhaften Künstlerin Hanny Fries. Hanny Fries ist mir durch meine Familie in Zürich angenehm bekannt. Sie ist eine vornehme, ältere Dame, die wundervolle Bilder malt und in Gesprächen unendlich geistreich ist. Bindella hat in dem hinteren Raum, der Bar, Bilder von Hanny Fries gehängt. Liebe Hanny, es sind nicht deine besten.
Der vordere Raum vom terrasse ist mit Skulpturen ausgestattet, die an die Vergangenheit des Lokals erinnern sollen. Schöne nackte Mädchen. Zuhauf. Das ist köstlich und stört nicht. Bindella sei Dank. Sowieso.
Was gibt es sonst noch zu sagen? Der berühmteste Zürcher Stadtschwule hält da Hof. Er ist sympathisch. Ansonsten trifft sich da Krethi und Plethi. Die Bedienung ist aufmerksam und die Kleinigkeiten von der Karte sind in Ordnung. Aber eines ist für mich unbedingt hervorzuheben. Es ist die Weinkarte. Nirgendwo in Zürich gibt es eine bessere. Das Weingut von Marchese Nicolò Incisa della Rocchetta mit dem Sassicaia und seinem kleinen Bruder ist sonst nirgendwo zu finden. Auch ähnliche Gewächse, die einem Château Petrus nahe kommen, sind auf der Karte. Lieber Bindella, da hast du dich aber verdient gemacht. Kompliment.
Restaurant Bodega Espanola (01.01.2009) •••••
Die Bodega Espanola ist unglaublich. Sie ist eine der Institution in Zürich. Verraucht, verrust und doch wertvoll. Einen ganz guten Bericht von katering können Sie hier auf Qype lesen.
Aber zu meinen eigenen Erfahrungen: In der Bodega habe ich ein halbes Leben verbracht. Ich ehre damit das Andenken an Wladimir Iljitsch Uljanow Lenin. Er hat da seine Zeitungen gelesen und seine Gedanken geschärft. Wie schön, gedanklich an einem Tisch mit Lenin zu sitzen. An dem komischen Tisch mit einem Viertel-Kreis-Segment. Die Kellner von heute kennen dummerweise die Historie nicht. Sie sind ganz im Hier und Jetzt. Das ist aber auch nicht wichtig. Wichtig ist, dass es die Bodega immer unverändert gibt. Für ein Gläschen und für Tapas ist die Bodega immer wieder gut. Also auch neulich mit dem vorzüglichen Tintenfisch.
Zeitcafé (31.12.2008) •••••
15 Jahre beträgt die maximale Lebensdauer einer Ameisenkönigin. 30 Jahre dauerte die Entwicklung des Reißverschlusses von der Idee bis zur Verwirklichung. 194 Tage hat das älteste bis jetzt bekannte Tamagotchi überlebt. Das alles erzählt uns das Zeitcafé zu Köln auf seiner Website. So ungefähr. Und noch mehr Nützliches. Da kommt man doch ganz schön ins Grübeln. Ameisenköniginnen haben mich schon immer interessiert und der Reißverschluss auch. Der ganz besonders. Das Tamagotchi nicht so. Um es kurz zu machen, ich sitze oft im Zeitcafé. Entweder kommt mein Zug zu früh an oder er fährt zu spät ab. Und was macht man im Zeitcafé? Man denkt über die Zeit nach. Logo. Natürlich gibt es einen leckeren Caffè Macchiato und ein Brioche. Oder etwas Aufregendes am Nebentischchen. Aber im Grunde genommen langweilt man sich. Also denkt man über die Zeit nach.

Es geht nichts über einen ordentlichen Kaffee
Wikipedia meint: „Das Wort Zeit bezeichnet im Alltag die vom menschlichen Bewusstsein wahrgenommene und scheinbar kontinuierlich fortschreitende Ordnung im Auftreten von Ereignissen.“ Moment mal, wenn ich Katharina (das ist eine Freundin von mir) so betrachte, kann ich keine kontinuierlich fortschreitende Ordnung in ihren auftretenden Ereignissen erkennen. Im Gegenteil, ihr Leben scheint ein Flickenteppich von Zufällen zu sein. Egal, ob es Männer oder Telekommunikationsanbieter betrifft. Gott sei Dank hat sie keinen Goldfisch, den würde sie vergessen zu füttern, und bisweilen wäre das Wasser auch überdüngt. Weiter mit Wikipedia: „Das menschliche Empfinden von Zeit ist von ihrem Vergehen geprägt, einem Phänomen, das sich bisher einer naturwissenschaftlichen Beschreibung entzieht und als Fortschreiten der Gegenwart von der Vergangenheit kommend zur Zukunft hin wahrgenommen wird.“ Kennen Sie wirklich jemand, der sein momentanes Dasein als vergänglich empfindet? Ich nicht. Da brauchen Sie sich nur die Banker bei Monkey´s West Düsseldorf anzugucken. An denen ist nichts Vergängliches. Weder ihre Gucci-Schuhe, ihr Scheitel noch ihr Brokerruhm. Absolut nichts. Sie bewegen sich durch den Raum als wären sie ewig. Und naturwissenschaftlich erklären kann man sie schon. Sie sind nämlich Darwins Endzeit-Version vom Vorläufer des Homo sapiens. Dem Homo habilis oder Homo erectus. Sie gehen aufrecht und haben eine Aktentasche und ein WAP 2.0.

Die Weihnachts-Deko im Zeitcafé
Oh, jetzt wird´s schwierig. Oder auch poetisch. Wikipedia sagt nämlich: „In der Physik und anderen Naturwissenschaften ist die Zeit eine Dimension unseres Universums, nämlich die fundamentale, messbare Größe, die zusammen mit dem Raum das Kontinuum bildet, in das jegliches materielle Geschehen eingebettet ist.“ Also erst mal zum Universum. So groß wie es auch sein mag, wo ist das Ende? Eine Wurst hat zwei. An der Servela weiß man also, was man hat. Aber das Universum? Gibt es nicht mehrere? Paralleluniversen? Unendliche? Was ja schon ein Pardox wäre. Die Unendlichkeit gibt es nur in der Poesie. Fragen über Fragen. Da es um Materie geht: was ist das Gegenstück zu unsere Servela im Parallel? Die Weißwurst? Eine Zwillingsservela? Eineiig? Oder ist es die Wurst in der Wurst und das eine Universum in dem anderen? Anti-Materie oder sogar dunkle? Hoffentlich wird der Large Hadron Collider bei CERN bald Klärung bringen. Philosophisch betrachtet sagt Wikipedia zur Zeit: „In der Philosophie fragt man seit jeher nach dem Wesen der Zeit, was auch Themen der Weltanschauung berührt.“ Das nun ist so einfach wie alle Philosophie. Sie können glauben, was Sie wollen. Also glauben Sie mir, ein Besuch im Zeitcafé macht durchaus Sinn. Wenn Sie gerade da sind und etwas Zeit haben. Man kann ungestört sitzen. Es gibt saubere Toiletten. Die Bedienung ist freundlich. Und aus dem gläsernen Raum ist die Tafel mit den Abfahrtszeiten der Züge zu sehen. Opela. Mehr kann ich leider nicht mehr erzählen, mein Zug fährt. Und verzeihen Sie mir diese etwas weitschweifigen Gedanken. Normale Lokalbeschreibungen habe ich schon hundertfach gemacht. Und es wurde mir langsam langweilig.
Mein virtueller Jakobsweg (13.12.2008) •••••
Um es gleich klarzustellen, ich war noch nie auf dem Jakobsweg unterwegs und habe es auch nicht vor. Wenn ich mal weg bin, dann zieht es mich woanders hin. Nach Asien zum Beispiel. Ansonsten kenne ich die Welt ziemlich gut und in die entlegendsten Fleckchen reise ich halt eben im Kopf. Zum Südpol oder in die Wüste Gobi.
Anlass dieses Berichts ist denn auch eine Serie von Postkarten von einem guten Freund, der auf dem klassischen Jakobsweg unterwegs war. Dem eigentlichen Camino de Santiago. Der nordspanischen historischen Hauptverkehrsachse. Von Zentralfrankreich bis nach Santiago de Compostela und weiter bis an die südwestlichste Spitze Europas. Zu den von Wellen umtosten Klippen des Atlantischen Ozeans. Es ist merkwürdig. Veritable Post, auf Papier geschriebene Buchstaben, kriegt man heutzutage kaum noch und ich kann mich noch gut an einen formidablen Briefwechsel erinnern, den ich mal mit einer reizenden Französin hatte. Sie studierte moderne Literatur und ist heute Professorin an der Sorbonne. Der Maßstab der Formulierungen war also hoch. Und es ist schade, dass das schnelle Internet wohlgepflegte Gedankengänge versaut. Aber zurück zu den Postkarten. Sie waren, wie das von meinem Freund so üblich ist, köstlich geschrieben und regten an, mitzureisen. Also schlüpfe ich in meine Pilgerkutte und verwandle mich.

Die L´Aubrac
Die erste Karte erhielt ich aus dem L´Aubrac. „Pays des grands espaces“ stand auf der Vorderseite. Da mein Freund von Le Puy aus gestartet war, musste er sich also auf dem Schweizer Zubringer befinden. Da ich in dieser Gegend schon mal war, auf der Suche nach seltenen Käsesorten, spürte ich gleich die frische Brise, die über die weite Landschaft fegte. Nahm den knirschend Kies unter meinem Schuhwerk wahr und wunderte mich über die unendlich langen Mäuerchen aus Bruchstein, die irgendwelche Unentwegte zur Besitztrennung und gegen die stete Erosion aufgeschichtet hatten. Ich fühlte mich einsam, aber spürte mein Blut pochen, die schmerzenden Glieder. Hier hatten Seidenkrawatten keinen Wert mehr und beruflicher Status auch nicht. Ich war reduziert auf zirka 208 Knöchelchen, Blutgefäße, Nerven, Fett, etwas Muskeln, etwas Hirn und andere Organe. 67,85 Prozent Wasser, Haut und Haare und durchschnittlich 80,58 Jahre Lebenserwartung. Ach, Zähne, Zunge und Gaumen auch. Und da ich meine Fantasie ungestört schweifen lassen konnte, fiel mir gleich das Zweisternelokal in Tence ein. Michelinsterne wohlgemerkt. Es lag direkt hinter einem stillgelegten Bahnhof und hatte einen taubstummen Koch und einen Dessertwagen mit sechs Rädern. Das Örtchen in der Auvergne wäre ja nicht weit. Aber ich war zu Fuß auf dem Jakobsweg, unterwegs in die Pyrenäen, und außerdem saß ich ja in meinem Büro und es war noch nicht Essenszeit.

Das Condom
Die zweite Karte erhielt ich aus Condom. Sie haben richtig gelesen. Condom ist die Perle der Gascogne, wenn man dem Kartentext glauben darf, und liegt zwischen Bordeaux und Toulouse. Also kurz vor den Pyrenäen, aber immer noch in Frankreich. „Man wagt ja hier fast nicht nach den „spécialités de la région“ zu fragen, schrieb mein Freund. So war es auch für mich, und aus der klaren Luft der Auvergne kommend beschlich mich ein schmutziges Gefühl. Wie wenn Kondome schmutzig wären. Religiosität und Sünde, was für eine tolle Kombination. Schon wieder öffnete sich die imaginäre Kinoleinwand der Erinnerungen. Aber nicht die persönliche, da muss ich Sie enttäuschen. Mir fiel Luis Buñuel ein, und da insbesondere die ewige Thematik des Jesuitenschülers zwischen unverhüllter Erotik und dem Katholizismus. Oder den bürgerlichen Konventionen. Im 1961 gedrehten Film Viridiana. Als der schändliche Onkel die scheue und fromme Novizin Viridiana bittet, das Hochzeitskleid seiner verstorbenen Frau anzuziehen und sie mit Hilfe seiner Haushälterin betäubt. Oder im Streifen Belle de jour von 1967. In dem Catherine Deneuve das Doppelleben einer bürgerlichen Ehefrau und einer Edelprostituierten spielt. Die Bondage-Traumsequenzen. Das Gehabe von Pierre Clémenti alias Marcel. Ich beschloss, gleich hier und jetzt ins Programmkino zu gehen oder zumindest eine DVD zu kaufen. Was gibt es für Juwelen der Filmkunst, die durch den Tageskram zugeschüttet und sträflich vergessen werden? Pier Paolo Pasolini auch.

Cebreiro, der letzte Berg
Nun erreichten mich geraume Zeit keine Karten mehr. Mein Freund war tief in den Pyrenäen und die Maultiere da schienen die Post genüsslich gefressen zu haben. Oder die Postboten waren in Tavernen versackt. Oder die Wege waren für die Lastkraftwagen weggespült. Oder die Brieftauben endeten gefüllt auf dem Mittagstisch. Wie ich sie mal als normale Tauben in einem Pyrenäenörtchen gegessen habe. Die dritte Karte kam dann aus Cebreiro. „Wohl der letzte Berg auf meiner Reise“, schrieb mein Freund. Und in der Tat, Cebreiro liegt kurz vor Santiago de Compostela und die Landschaft öffnet sich. Was für ein wunderbares Gefühl, mindestens zwei Paar Schuhe durchgelaufen zu haben. Wind und Wetter getrotzt zu haben. Auch zig geschwätzigen Mitwanderern aus dem Weg gegangen zu sein. Was für ein wunderbares Gefühl, fernab jeder Leistung etwas geleistet zu haben. Mich hat es zumindest etwas aus meinem Alltagstrott befreit. Für einige nachdenkliche Minuten. Auch wenn ich nicht dabei war. Die letzte Karte kam dann vom letzten Wegweiser vor Santiago. Da scheinen sich alle fotografieren zu lassen und es gibt wohl auch eine Kleinindustrie, die aus Fotos in Windeseile Postkarten macht. Und Briefmarken inklusive Briefkasten gibt es wohl auch.

Nur noch 100 Kilometer bis Santiago
Architekturbüro Hülser – Stöhr (10.12.2008) •••••
Ich gebe es gerne zu, ab und zu benutze ich Qype, um meinen Ärger loszuwerden. Aber nicht über Qype, sondern zu Dienstleistern. Qype ist ja für eine Bewertung da. Und ich habe viele Plätze und Unternehmen sehr liebevoll bewertet. Frau Angelika Hülser–Stöhr ist eine hübsche, harmlos aussehende Frau. Sie baut gerade unter mir um. Sie ist Architektin. Nun bin ich kein absoluter Experte, was Umbaumaßnahmen anbelangt. Ich bin kein Architekt. Aber ich habe Architekten in meinem Bekanntenkreis. Etwa Rolf Maschlanka, der für die Bauausführung von Frank O. Gehrys Neuem Zollhof zuständig war. Oder für die Mercedes-Hauptverwaltung in Stuttgart, über die man sich streiten kann. Aber die Hauptverwaltung war das erste große Bauprojekt in Deutschland mit einer ordentlichen Dachbegrünung. Auch das Victoria-Verwaltungsgebäude in Köln ist von ihm. Da hat er einen Dorfbach bei der Bebauung nicht einfach unter die Erde gelegt, sondern ihn munter plätschernd durch die Gebäude geführt. Dann ist ein Studienfreund von mir zum Architekten mutiert. Er baut mit viel Geschick Bauernhäuser für eine neue Wohnnutzung in der Schweiz um. Er baut auch größere Siedlungen, die mit viel ökologischem Geschick konzipiert sind. Er bebaut Plätze mit Brunnen, die einfach wunderbar sind.
Was hat das nun mit der Frau mit dem komischen Doppelnamen zu tun? Angelika Hülser–Stöhr kauft Wohnungen im Düsseldorfer Stadtteil Oberkassel auf, um sie steuermindernd zu renovieren und sie dann mit Gewinn weiterzuverkaufen. Sie sagt auf ihrer Website:
„Ich bin Architektin aus Überzeugung. Ich glaube nicht, daß Architektur die Welt verändern kann, aber ich glaube, daß gute Architektur die Lebensqualität verbessern kann.” (Das ist ein Zitat und die Schreibfehler nach der Neuen Deutschen Rechtschreibung habe ich deshalb nicht verändert.)

So sieht der Dreck von der Baustelle, der durch die schmalen Türritzen dringt, nach einem Tag aus. Die dunklen Flächen stammen von Gegenständen, die ich entfernt habe
Was haben wir von Frau Hülser–Stöhr in unserer wertvollen Wohnimmobilie? Dreck, Dreck und nochmals Dreck. Lärm, Lärm und nochmals Lärm. Es fing harmlos an. Sie hängte einen Aushang an die Tür mit den nichtssagenden Worten: „Liebe Bewohner, die nächsten Tage wird es etwas lauter werden.“
Wir sind nun schon seit drei Monaten mit ohrenbetäubendem Lärm konfrontiert. Mit Dreck, der innerhalb eines Tages durch die Türritzen zieht. Mit Bauarbeitern, die, wenn man sich nicht vorsieht, im Treppenhaus einen mit Baumaterial umrennen. Die Lebensqualität hat sich nach Frau Hülser–Stöhr tatsächlich verbessert. Nämlich verschlechtert. Vielen Qypern wird es aufgefallen sein, dass ich meist nur noch in der Nacht schreibe. Tagsüber ist keine Ruhe mehr. Ich werde bei Telefonaten häufig gefragt: „Warum ist es bei dir seit Wochen so laut?“
Frau Hülser–Stöhr will offensichtlich am Schreibtisch ihre Architekturträume verwirklichen. Sie will eine kleine 120-Quadratmeter-Wohnung, die eine wunderbare Raumaufteilung hat, nach ihrer eigentümlichen Art verändern. Indem sie ohne Statikberechnung tragende Wände aus Beton abtragen lässt. Der Setzriss ist vorgeplant. Sie spielt Puppenstube. Frau Hülser–Stöhr ist eine liebenswerte Fantastin ohne Rücksicht auf Menschen. Machen Sie bei Bauvorhaben einen großen Bogen um sie.
Gerade wird es wieder sehr laut. Und eben ist gerade durch Arbeiten die Heizung ausgefallen. Viel Spaß mit Architekten wie Frau Hülser–Stöhr.
