Schloss Freudenberg
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Öffnungszeiten: Di. bis Fr. 9.00 - 17.00 h
Sa . + So. 12.00 - 18.00 h
Mo. Ruhetag
Adresse: Freudenbergstr. 228, 65201 Wiesbaden
Tel: 0611 41101 41
Website: www.schlossfreudenberg.de
Letzte 5 Bewertungen
Noesom (16.12.2008) •••••
Sehr schönes Anlage und einfach mal etwas ganz anderes. In Mitten einer grünen Umgebung kann man in dem schönen Schloss seine Sinne ertesten und kennen lernen. Sei es im “Sinnesmuseum” oder in der dunklen Bar, in der man wirklich garnichts sieht und von Blinden bedient wird. Auf dem Gelände um das Schloss befindet sich zudem ein kleiner Barfusspfad und andere nette Spielgeräte.
JenRose (04.12.2008) •••••
Das Schloss Freudenberg ist etwas für kleine und große Entdecker und besticht durch seinen natürlichen und unverkrampften Charme. Es gibt hier viel zu entdecken: Optische Täuschungen, kleine und große Naturphänomene, eine Seilbahn, und und und! Die Dunkelbar und das kleine Café laden zur Entspannung nach einer aufregenden Entdeckungstour ein. Das Schloss Freudenberg sorgt für Abwechslung vom grauen Alltagstrott ist für einen Ausflug sehr zu empfehlen!
vlhusky (02.09.2008) •••••
vilmoskörte hat bei seinem Beitrag zum Summstein in Berlin zu Recht auf den Namen Hugo Kükelhaus hingewiesen. Dieser hat anlässlich der Weltausstellung 1976 in Montreal einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt: Im Deutschen Pavillon stand sein bemerkenswertes 'Versuchsfeld zur Organerfahrung’, das “Naturkundliche Spielwerk”. Kükelhaus konstruierte auch 32 Spielgeräte für Schulen der Stadt Dortmund. Heute gibt es in Deutschland eine ganze Reihe Erfahrungsfelder zur Entfaltung der Sinne und das sicherlich ausgeklügelste, beeindruckenste ist hier in Schloss Freudenberg!
Der Freudenberg im Jahreslauf 2008 bietet ferner: ein Gongkonzert und ein Gongseminar, ein Frühjahrs- und ein Osterfeuer, Insektenführungen, indonesisches Schattenspiel, Kochen im Erdloch, Märchen aus 1001 Nacht, Feuerführungen und Feuerwerkstätten, Kindergeburtstage im Erfahrungsfeld der Sinne, Picknic unter dem Drachenzelt, Klangstein Konzerte und Klangstein Seminare
und vieles, vieles, Schönes & Sinnliches mehr!
Jambrik (01.09.2008) •••••
Extravagantes für die Sinne, der dunkle Raum ist jedoch nicht für jeden etwas? Oder vielleicht doch mal das dunkle Lokal ausprobieren und sich kulinarisch überaschen lassen?
saxotom (20.08.2008) •••••
Ich habe mir beim letzten Besuch im Schloss Freudenberg sage und schreibe den “Gong” gegeben. So viele Gongs aufeinmal (das Foto mit den Gongs ist von mir) war auch für mich als Musiker eine Premiere. Habe dabei erfahren, dass Chinesen früher ihre Gefangenen mit “Gongs” gefoltert haben. Nun denn, ganz so schlimm ist es bei einem Besuch im Schloss nicht. Interessant ist natürlich die Dunkelbar. Wenn man möchte, bekommt man einen Überraschungssaft serviert und darf im Dunkeln schmecken, was nicht so einfach ist. Die Bedienung ist tatsächlich blind - die Besucher nicht ganz, denn sie sehen ja “schwarz” oder? “Mama, ich kann nichts sehen”, war der Kommentar unseres dreijährigen Begleiters. Er musste dann die Bar verlassen - natürlich in Begleitung seiner Mama, die ja auch nichts gesehen hat. Der Dunkelgang ist auch nur was für die “Fühlenden” unter uns, denn wer im Dunkelgang nichts fühlt, läuft Gefahr, vor einen Baum zu laufen, der perfekt im Dunkeln versteckt quer im Weg liegt. Also, wer mal viel Spaß mit seiner Familie auf andere Art haben möchte, ist auf Freudenberg gut aufgehoben. Beim Eintritt kann man dann auch entscheiden, ob man auch etwas mehr zahlen möchte. Ach ja, noch was: die Klangsteine haben es mir auch angetan….. euer saxotom (das 5te Sternchen gibt es allerdings erst nach der Renovierung)
