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Fun Forest AbenteuerPark Offenbach

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Fun Forest AbenteuerPark Offenbach - Offenbach

Öffnungszeiten: Mo-So 9-19 Uhr

im Winter zeitweise geschlossen

Adresse: Bieberer Straße 276A, 63071 Offenbach

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Tel: 069 85702000

Website: www.abenteuerpark-offenbach.de

15 Beiträge zu Fun Forest AbenteuerPark Offenbach auf Deutsch

Sihaa (13.06.2012)

Schöne Anlage für die ganze Familie. Auf Sicherheit wird großer Wert gelegt. Auch ohne Kinder kann man hier eine spannende Zeit verbringen. Der Fun Forest Abenteuer Park in Offenbach ist gut erreichbar. Die Klettermöglichkeiten sind abwechslungsreich und vereinen verschiedene Schwierigkeitsstufen in sich. Es stehen mehrere Routen zum Bezwingen zur Auswahl. Das Personal ist umsichtig und weist leicht verständlich in das Unternehmen Kletterpark ein. Parkplätze sind in ausreichender Zahl vorhanden.


chanchalay (29.04.2012)

Leider nicht besonders zu empfehlen. Ich war mittlerweile in einigen Kletterparks im Rhein-Main-Gebiet, und leider habe ich im Fun Forest Offenbach am meisten zu bemängeln:
- in keinem anderen Kletterpark habe ich ein solch nerviges Sicherungssystem gehabt wie in Offenbach. Eigentlich ist man die Hälfte der Zeit nur damit beschäftigt, die Sicherungen in den Karabinern zu schalten, eine extrem nervige Angelegenheit. Sicher sind die Systeme in allen Parks, hier aber leider dazu noch extrem nervend und zeitaufwendig.
- ich habe die verschiedenen Parcours im Vergleich zu anderen Klettergärten als nicht sonderlich abwechslungsreich empfunden, es ist auch alles relativ dicht gedrängt auf einer kleinen Fläche in den Bäumen gebaut. Außerdem ist bei einigen Kletterpassagen das Sicherungsseil genau mittig und in Brusthöhe gespannt, so dass es extrem stört und man z. T. die Passage gar nicht absolvieren kann, ohne das Sicherungsseil zur Seite zu drücken, sich drunter zu bücken oder sich an diesem festzuhalten. Wer konstruiert so etwas?
- der Kletterpark ist mit 18,50 Euro relativ teuer, und das selbst in der Nicht-Profi-Variante, in der man nicht alle Parcours klettern darf. Dazu kommt noch ( und das hat mich extrem geärgert!), dass in diesem Jahr (2012) der Slide-Parcours auf einmal den Profi-Parcours zugerechnet wird, während man diesen im letzten Jahr noch mit der normalen und günstigeren 3-Stunden-Karte absolvieren konnte. Will man diesen mitklettern, macht es also nochmal 3 Euro mehr. Ich will es jetzt mal höflich ausdrücken und ein versteckte Preiserhöhung nennen.
Dass es bei all diesen Punkten auch anders geht zeigt z. B. der Klettergarten in Seulberg/Taunus.
Fazit: Für jemanden, der zum ersten mal in einen Kletterwald geht, sicherlich eine Option, allerdings gibt es gerade für Leute, die schon mal klettern waren diverse Punkte, wegen der es sich lohnt, anderen Klettergärten den Vorzug zu geben.

Bounty30 (12.04.2012)

Tolle Betreung! Tolle Ferienprogramme, für Erwachsene und Kinder ein Erlebnis.

PaulOffenbach (25.01.2012)

Ich war mit Arbeitskollegen hier und wir hatten eine super Zeit! Natur pur und viel Adrenalin!

mihalias (09.10.2011)

Bin hier bereits das zweite mal zum Kindergeburtstag. Kann ich nur empfehlen, eine ganz sichere Angelegenheit, auch ohne Begleitung. Und die Kinder sind beschäftigt.

meilobert (20.06.2011)

Wir waren letzten Samstag da.

Ich war etwas skeptisch, da das Wetter sehr durchwachsen war und das ggf. problematisch sein könnte. War es aber nicht.

Bei leichtem Regen, alles kein Problem. Nur bei Sturm und Gewitter ist der Laden dicht.

Tolle Location, nettes Personal, top Einweisung. Wir hatten 3 Stunden eine ganze Menge Spaß und wenn wir nicht so erschöpft gewesen wären, hätten wir auch weitere Routen in Angriff genommen.

Man kann sicher 3 mal hingehen und immer eine neue Route kraxeln.

Sicherheit: Einweisung der Guides super, genug Personal da, das man immer fragen kann und das im Notfall zur Stelle ist. Das Sicherheitssystem erlaubt es, das sogar Kids ganz alleine klettern können. Ein "aushaken" auf der Strecke ist nicht möglich. Im Klettergurt fühlt man sich recht sicher. Ich habe eigentlich ein wenig Probleme mit der Höhe, durch das gute Material war ich aber sehr optimistisch und habe mich eine Menge getraut.

-> Fazit: Absoluter Spaß, coole Location, Preis echt OK. Kann ich nur empfehlen.

Demnächst werde ich das Upgrade buchen und die 4 Profi Routen angehen.

rsvholger (19.04.2011)

echt schöner ausflugstip. auch bei hohen temperaturen im sommer macht es hier spaß zu klettern, da man zwischen den bäumen größtenteils im schatten klettert. genügend parcours mit verschiedenen schwierigkeitsgraden und netten einweisern und helfern. parkplätze neben dem stadion vorhanden, kiosk ist auch gegenüber und für die kleineren kinder ein spielplatz direkt nebenan.

fasas (13.01.2011)

Macht einen Riesenspaß, ein Ausflugstipp für die ganze Familie.

laleluna (15.10.2010)

Wir waren im Sommer im Hochseilgarten am Bieberer Berg (Fun Forest) und danach absolut infiziert mit dem Klettervirus. Wir drei Mädels, alle etwas sportlich aber ohne jegliche Klettererfahrung, dafür glücklicherweise schwindelfrei, nahmen uns gleich einen der Profiparcours vor.
Zunächst gab es eine kurze Einweisung darüber, wie der Gurt angelegt wird und wie man sich sichern muss, dann kletterte man einmal ein Probestück hinauf, falls das gut klappte, durfte man sich dem Parcours widmen....

Wir also gleich auf den Profiparcours (Nummer 10), der kniffilige Stellen beinhaltete und wirklich sehr viel Spaß machte! Allerdings ist er wirklich nichts für ungeübte, man braucht schon recht viel Geschick, Kraft, Ausdauer und eine Portion Mut, um durchzuhalten - denn es geht sehr weit nach oben und einige Stellen sind wirklich eine Herausforderung.
Als wir durch waren, pausierten wir kurz bei kühlen Getränken und danach gings zum nächsten Parcours (Nummer 11). Auch dieser machte sehr viel Spaß - allerdings waren wir danach auch wirklich Müde und mussten uns erstmal richtig viel Kalorien zuführen ;)) - hatten wir uns aber auch verdient.

Zu den Preisen - wir kletterten drei Stunden für 21.- bzw. 19.- Euro (Studitarif) und hielten den Preis für angemessen.

Die Helme waren allerdings etwas schmuddelig, hier hätte ich mir gewünscht, dass sie direkt vor dem Tragen bzw. nach dem Tragen nochmal mit einem Hygienespray behandelt werden. (Das werden sie sicher, jedoch haben wir es nicht beobachten können). Die Gurte allerdings waren in einem guten Zustand, ebenfalls der komplette Kletterparcours!

Ich war danach auch mal in Kelkheim und auf dem Neroberg in Wiesbaden - der Fun Forest in Offenbach bleibt aber nach wie vor meine Nummer 1!

uschivonnebenan (02.07.2010)

wir haben unseren kindergeburtstag dort verbracht.
7 kinder und eine hand voll erwachsener.
war absolut der renner bei den kindern und wir erwachsene waren schwer neidisch auf die klettermöglichkeiten für die zwerge.
für den ersten besuch mit so vielen kindern waren wir nur auf dem kids-einsteiger-parkur. für die kinder in diesem fall völlig ausreichend. aber der nächste besuch geht in die höhen seilgärten!!
absoluter fun ;-)
picknick mitnehmen und ab geht die post!!!

Nuerni77 (07.06.2010)

Mir hat es hier gut gefallen. Ich war vorher schon einmal im Kletterpark Taunus in Kelkheim und fand daher die "normalen" Parcours 2-10 nicht besonders anspruchsvoll. Die Arme werden vergleichsweise geschont. Beim nächsten Mal sind auf jeden Fall die Profi-Parcours fällig.

Auch wenn man hier in Offenbach ist, bekommt man davon doch kaum etwas mit, weil man ringsum von viel Grün umgeben ist, während man zwischen den Bäumen klettert.

Mir hat der Parcour 10 sehr gut gefallen, er besteht fast nur aus Seilrutschen, die bis zu 70 m lang sind. Das Sicherungssystem ist zwar sehr sicher, die Bedienung aber relativ umständlich (auch wenn man sich schnell daran gewöhnt) und manchmal etwas hakelig. Kinder sollten eine Griffhöhe von 1,60 m erreichen, dann steht fast der komplette Park zur Verfügung. Das Personal ist immer in der Nähe und sehr hilfsbereit. An einer Hütte gibt es Getränke und ein paar Kleinigkeiten zu essen.

Für einen ersten Versuch ist man hier auf jeden Fall gut aufgehoben, ich gehe lieber in den insgesamt anspruchsvolleren Kletterpark Taunus.

Butterschaufel (14.03.2009)

Etwas versteckt am Bieberer Berg liegt der, meiner Meinung nach, schönste Hochseilgaten der Umgebung.
Es macht jedesmal unglaublich viel Spass durch die Bäume zu klettern.
Das Personal ist sehr freundlich und hilfsbereit.
Parkplätze gibt nebenan am Fussballstadion ausreichend.
Ich freue mich schon auf die neue Klettersaison.

Tonic22 (01.12.2008)

Das Klettern macht sauspaß, und die Einweiser sind nett, wenn man die erste runde “überstanden hat, kann man garnicht mehr aufhören, und will immer eine stufe weiterkommen bei den parcouren.

das ganze ist aber schon ziemlich anstregend, und man ist als unsportlicher recht schnell kaputt, ich hatte 2 tage muskelkater.

war aber echt total lustig!

Nordkurve (30.08.2008)

Der Abenteuerpark Offenbach gehört zu der Kette der Funforest GmbH aus Ludwigshafen, die besitzen schon einen Kletterpark, also haben wir uns dann trotz der Lage in Offenbach überwinden können ;)
Man kann sich hier auch als Frankfurter hintrauen, wenn einem der Blick auf das angrenzende Kickers Stadion nichts ausmacht!

Der Park ist offen und übersichtlich gestaltet und wird immer von mehreren Aufsichtspersonen (“Rothelme”) beobachtet. Somit wird natürlich auch sichergestellt, dass wenn man sich mal etwas nicht traut, jemand da ist, der einen vom Baum holt.

Die 3 Stunden klettern beginnen zunächst (beim ersten Besuch) mit dem Ausfüllen und Lesen der AGB, da die Betreiber sich auch absichern müssen. Dann erhält man in einer Kleingruppe eine Einweisung in die Nutzung der Gurte, Karabiner und Sicherungsseile.
Danach kann man dann auch schon losklettern, wobei unerfahrene Kletterer (wie wir) erst einmal mit einem Übungsparcours beginnen sollten. Danach steigern sich die Parcours in Höhe und Schwierigkeit. Besonders gut gefielen uns die beiden (Nr. 7 u 9) mit den langen Seilrutschen. Doch auch bei den anderen Parcours klettert, rutscht, wackelt, krabbelt und schwingt man über ungeahnte Höhen und Hindernisse.
Für junge Erwachsene bzw. Erwachsene gibt es dann noch die Parcours 10 bis 12, die eine gewisse körperliche Fitness, eine Extraeinweisung und eine Mindestgröße von 1,60m voraussetzen (wie sich herausstellte - alles berechtigterweise).
Selbst der Parcours 10 hat mir schon einige Schwierigkeiten bereitet und nach mehr als 2 Std klettern war ich dann dort auch an meiner Belastbarkeitsgrenze angelangt.

Nach den 3 Stunden waren wir körperlich doch sehr geschafft, sehr glücklich und auch mit der Betreuung rundum zufrieden.

Eine kleine Anmerkung noch: Für Kinder unter 8 Jahren ist Klettern nur unter Aufsicht eines Erwachsenen und nur auf bestimmten Parcours möglich. Daher würde ich es nur bedingt empfehlen, da die Kleinen doch meistens “mehr” möchten als vom Betreiber erlaubt!

Astrid Walter (14.04.2007)

Der Hochseilgarten im Leonhard-Eißnert-Park hat erst an Ostern 2007 eröffnet, deshalb sind einige der schwierigeren Parcours noch nicht fertig (soll aber Pfingsten soweit sein). War für mich kein Hindernis, ich hab mich als Angsthase sowieso erstmal nur auf den Übungsparcour (auch Kinderparcours genannt *schnief) getraut. Dabei kann einem eigentlich selbst in 10 Metern HÖhe auf einem Baumstamm balancierend nichts passieren. Wie vor der ersten Kletterpartie ausführlich erläutert und gezeigt wird, ist man jederzeit mit zwei Karabinerhaken an stabilen Stahlseilen gesichert. Bei der ein oder anderen Seilrutsche kann man auch gleich mal austesten, ob einen das Gurtsystem um Beine und Hüfte auch wirklich hält (tut es). Wer doch Panik bekommt, oder wie ich so trottelig ist und was runter wirft, muss nur mal kurz rufen, dann kommt ein Mitarbeiter mit rotem Helm und riesiger Leiter und holt einen runter - oder gibt das verlorene wieder herauf.

Macht wirklich Spaß, auf diese Art ohne große Gefahren seine eigenen Grenzen auszutesten. Wer es geschafft hat, ist danach fast schon euphorisch, mein Begleiter mit Höhenangst hat jedenfalls nach überlebtem Kinderparcours eine Flasche Sekt geköpft :-) Und nächstes Mal gehen wir ein Level höher...

Die Preise sind in Ordnung, der Übungsparcours, der zirka 20 Minuten dauert, kostet 5 Euro. Für drei Stunden im gesamten Park zahlen Erwachsene 18 Euro, Kinder, Studenten und Offenbacher weniger. Kinder (8-13 Jahre) dürfen nur mit einem Erwachsenen gemeinsam klettern, Jugendliche brauchen eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern.

Ach so, dazu, Schilder aufzustellen, sind die Betreiber wohl noch nicht gekommen. Also am Besten einfach auf dem Parkplatz neben dem Kickersstadion parken und dann dem abwärts gehenden Weg in den Wald hinein folgen, links abbiegen und von der großen Wiese aus sieht man den AbenteuerPark schon.



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