FABRIK
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Öffnungszeiten: Mo - Sa: 9:00 - 19:00
So: geschlossen
Adresse: Barnerstr. 36, 22765 Hamburg
Tel: +49 40 391070
Website: www.fabrik.de/
Letzte 5 Bewertungen
Eimsbushbiker (23.11.2008) •••••
tolle Enrichtung.. hier wird alles Mögliche angeboten; von Konzerten über Flohmärkte, Tanzveranstaltungen, Kinderveranstaltungen, ... die Preise sind bezahlbar, die Toiletten mit Klopapier ausgestattet… wat will man mehr? und das Ganze in dieser total urigen Halle… sollte man auf jeden Fall mal einen Programmpunkt für sich raussuchen und hin da, um sich selbst eiinen Eindruck zu verschaffen..
PJebsen (14.11.2008) •••••
Die Fabrik ist eine Hamburger Institution, die jede® kennen dürfte, der/die als Teil ihrer Zielgruppe in Frage kommt.
Ich füge den bisher 34 Qype-Beiträgen über die Halle an der Barnerstraße nur deshalb noch einen weiteren hinzu, weil ich dort am Dienstag (11. November 2008) zur Abwechslung mal einen eher untypischen Abend verbracht habe.
Der Anlass passte, es war nämlich ein Talentwettbewerb. Dass der aus dem üblichen Rahmen fiel, merkte man schon an dem sperrigen Titel: „Finale des ,Jugend kulturell’-Förderpreises 2008 (Sparte ,Popmusik’)“.
Ich hatte den Eindruck, dass auch viele der Zuschauer nicht unbedingt zum typischen Fabrik-Publikum zählten. Ausrichter des Abends war die HypoVereinsbank, die – so wirkte es auf mich – wahrscheinlich sehr viele Freikarten an Filialleiter, andere Angestellte, gute Kunden sowie „Medienpartner“ verteilt hatte.
Ein hinter mir stehender Musiker, der den ganzen Abend über mit einem Kollegen lautstark fachsimpelte, brachte es ganz gut auf den Punkt. Er machte für die gehemmt wirkende Ausstrahlung mancher Wettbewerbskandidaten den für die Fabrik untypischen Altersdurchschnitt des Publikums verantwortlich: „Mir wäre es wahrscheinlich auch peinlich, wenn ich vor meiner Mutter spielen würde!“
Über die Chronologie der Veranstaltung mit den Kandidaten Tommy Finke und Band, Bellevue, Johanna Zeul und Band, Gammalapagos, Phrasenmäher und My baby wants to eat your pussy habe ich schon in meinem Beitrag zum Event berichtet.
Daher hier nur so viel: Da ich vor allem wegen der einzigartigen Berliner Kandidatin Johanna Zeul gen Fabrik gepilgert war, freute es mich sehr, dass die Jury sie ebenso sehr schätzte wie meinen spontanen zweiten Favoriten des Abends. Die Jury vergab daher zwei erste Plätze: einen für Johanna, den zweiten ersten für die Mannheimer Glam-Pop-Band My baby wants to eat your pussy.
Der Publikumspreis ging (ebenfalls verdientermaßen) an eine Band mit dem schönen Namen Phrasenmäher (aus Hildesheim).
[Wenn es sich anbietet, erwähne ich am Ende meiner Qype-Beiträge gern, welche Musik ich beim Schreiben gehört habe. Eigentlich hätte sich hier Johanna Zeuls herrliches „Album No. 1“ angeboten (gibt’s u. a. bei Amazon und iTunes). Aber das habe ich vor und nach dem Fabrik-Abend so oft gehört, dass ich im Moment lieber die jüngsten Alben der ähnlich spannenden Ausnahmekünstlerinnen Pink und Me’Shell NdegéOcello „abarbeite“.]
milena_d (13.11.2008) •••••
Ich liebe die alternative Atmosphäre in der Fabrik. Das Gebäude, die “Einrichtung”, das Publikum… alles passt zusammen.
Vor allem die Flohmärkte kann ich wirklich empfehlen. Schöne Stände und dieses Flohmarkt-Gefühl, das man auf einigen Flohmärkten so schon gar nicht mehr hat, machen das Ganze zu etwas besonderen. Und manchmal hat man dann auch noch Glück und findet ein kleines Schmuckstück für zu Hause…
Andre080582 (13.11.2008) •••••
Definitiv einer der geilsten Konzertlocations in Hamburg. Zumindest wer es gemütlich und ein wenig alternativ mag. Schon allein die Gegend in Ottensen lockt ein breites Publikum an. Überall kleben aktuelle und alte Plakate von Auftritten bekannter Künstler. Vor der Bühne hat man genügend Platz zum Tanzen oder pogen. Flankiert wird die Fläche von netten Tribünen. Rechtzeitiges Erscheinen ist jedoch Pflicht, wenn man hier einen Platz finden will. Ansonsten bietet sich auf die “zweite Etage” an. Von oben hat man einen guten Blick auf Publikum und Bühne, kann super fotografieren und hat noch einen Tresen und einen “Kiosk” für’s leibliche Wohl in Griffweite.
Die Klo’s sind etwas siffig, aber das passt schon mal.
Ansonsten eine wunderschöne Location im alten Fabrikgebäude, dessen alte Verwendung man noch immer klar erkennen kann.
Wer die Gelegenheit hat im Knust ein Konzert zu sehen, unbedingt hingehen! Manche Künstler kommen einmal im Jahr vorbei.
Ansonsten bietet sich ein Fabrikbesuch auf beim regelmäßigen Flohmarkt an!
plump (10.11.2008) •••••
Die Fabrik veranstaltet in den Monaten von September bis April Flohmärkte. Die Plätze sind meist schnell ausgebucht und man findet hier keine Händler! Auf dem Platz vor der Fabrik stellen dann noch Leute ihre Flohmarktstände auf, die kostenlos sind. Ist zwar nicht erlaubt, aber es beschwert sich auch keiner. termine findet ihr auf der Homepage der fabrik! Der einzige Nachteil istm, dass alles sehr eng ist und es wird gut geheizt. Dadurch werden die Besucher leider auch manchmal sehr aggressiv. Schnäppchen kann man hier auf jeden Fall machen!
